Kantonsschule Enge Fachbereich
Bildnerische Gestaltung
Trickfilm und Animation

 

Trickfilm und Animation

 

Gifanimation
Arbeiten mit Gifanimation
Beispiele:

Die Beispiele wurden mit konventionellen Mitteln (Bleistift, Gouacharben, Papier) für ein Trommelkino hergestellt. Im Trommelkino wurden die Filmstreifen getestet und wenn nötig verändert.
Anschliessend wurden die Filmstreifen zerschnitten und von den Schülern auf dem Scanner für die weitere Bearbeitung am Computer eingelesen.
Die einzelnen Bildchen wurden dann im Photoshop verkleinert, im Bildmodus auf indizierte Farben reduziert und als Gif-Dateien exportiert.
Im Gifanimationsprogramm "Ulead-Gif-Animator" wurden die Gifanimationen hergestellt.

über Gifanimation

 

Das gif-Bildformat wurde von der Firma Compuserve für Internetseiten entwickelt.
Es beinhaltet Einschränkungen aber auch Zusatzfunktionen, die einen spielerische Umgang mit den Bildern ermöglichen.

Einschränkungen:
Das gif-Format erlaubt höchstens 256 verschiedene Farben. Detailreiche und nunancenreiche Bilder sollten nicht als Gifdateien gespeichert werden.
Zudem kann die Farbanzahl noch weiter reduziert werden. Dies ermöglicht eine massive Reduktion der Datengrössen, was bei Internetseiten oft sehr wichtig ist.
Die Reduktion der Datengrösse ist speziell bei Grafiken, die viele einfarbige Flächen haben, wirksam. Bei Bildern mit vielen kleinen Details benutzt man von Vorteil die Dateikomprimierung des JPG-Formates.


 

Das Programm
(Uelad Gif-Animator)

1 Auflistung der einzelnen Bilder
2 das aktuell angewählte Bild
3 Filmeinstellungen

  • Delay: in Hunderstelsekunden
  • Zauberstab: globale Bild- und Filmeigenschaften

4 Vorschau

  Download für Windows
Ulead Gif-Animator
 
  Download für Macintosh
Grafikkonverter
 
     
 

 

 

 
 

 

ken

Kantonsschule Enge Zürich, Steinentischstr. 10, 8002 Zürich