| DV-Videobearbeitung mit normalen Firewire
(i-link) Verbindungen und Adobe Premiere |
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| Programmstart
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Beim allerersten
Programmstart von Adobe Premiere wird nach der Bearbeitungsart gefragt.
Beim Programmstart müssen die Peripheriegeräte angestellt sein,
sonst erkennt Premiere ev. die Kamera nicht und sie lässt sich nicht
ansteuern.
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| Projekteinstellungen | Da mit einer einfacher FW-Karte
und FW-Verbindung gearbeitet wird, müssen die Standard- DV-Einstellungen
genommen werden. Bei Spezial-Videoschnittsystemen (z.B. DV-Raptor) leisten zusätzliche Prozessoren die Videoberechnungsarbeit und es sind Echtzeitdarstellungen möglich. Echtzeitdarstellung von Effekten ist im vorliegenden Fall nicht möglich. |
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| Verzeichnisse und Dateinamen | Alle Daten müssen auf der
externen HD gespeichert werden! Die HD's haben die Namen "Filmdaten_1" bis "Filmdaten_x" und den vom System zugewiesenen Laufwerksbuchstaben. Damit es keine Verwechslungen für andere Benutzer geben kann, müssen auf dieser HD eindeutige Verzeichnis- und Dateinamen bestimmt werden. Die Verzeichnisnamen beinhalten Jahr- und Klassenangaben (z.B. "projekt_h3a_2002_praktikum"). Keine Umlaute, Sonderzeichen und Leerschläge in Datei- und Verzeichnisnamen verwenden, Leerschläge mit Unterstrich ersetzen. |
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| Die Verzeichnissangaben müssen nach jedem erneuten Programmstart überprüft werden! | ||
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