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DV-Videobearbeitung mit normalen Firewire (i-link) Verbindungen und Adobe Premiere
und ev. mit externer Harddisk

Programmstart


Adobe Premiere 6

Beim allerersten Programmstart von Adobe Premiere wird nach der Bearbeitungsart gefragt.
Für Anfänger ist die Bearbeitung mit separaten Videospuren geeigneter (A-B-Schnitt)

Beim Programmstart müssen die Peripheriegeräte angestellt sein, sonst erkennt Premiere ev. die Kamera nicht und sie lässt sich nicht ansteuern.
Die Kamera muss also angestellt sein und sich im Playmodus befinden.

 

Projekteinstellungen Da mit einer einfacher FW-Karte und FW-Verbindung gearbeitet wird, müssen die Standard- DV-Einstellungen genommen werden.
Bei Spezial-Videoschnittsystemen (z.B. DV-Raptor) leisten zusätzliche Prozessoren die Videoberechnungsarbeit und es sind Echtzeitdarstellungen möglich. Echtzeitdarstellung von Effekten ist im vorliegenden Fall nicht möglich.
Verzeichnisse und Dateinamen Alle Daten müssen auf der externen HD gespeichert werden!
Die HD's haben die Namen "Filmdaten_1" bis "Filmdaten_x" und den vom System zugewiesenen Laufwerksbuchstaben.
Damit es keine Verwechslungen für andere Benutzer geben kann, müssen auf dieser HD eindeutige Verzeichnis- und Dateinamen bestimmt werden. Die Verzeichnisnamen beinhalten Jahr- und Klassenangaben (z.B. "projekt_h3a_2002_praktikum").
Keine Umlaute, Sonderzeichen und Leerschläge in Datei- und Verzeichnisnamen verwenden, Leerschläge mit Unterstrich ersetzen.
 
  Die Verzeichnissangaben müssen nach jedem erneuten Programmstart überprüft werden!  

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(die weiteren Angaben betreffen die Arbeit mit Adobe Premiere unter verschiedenen Schnittsystemen)