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Jagannath, Brahma, Garuda, Hanuman;
zwei Männer beständig am Ringen.
Indra Daman Raja lebte in Orissa.
Um Brahma zu rufen ging der König;
Ein Jahr später erschien Brahma.
Der König strich Kuhdung aus für Brahma
-
Deine Rede, Brahma, Brahma!
Achtzehn Söhne in Indien:
Er opferte die Söhne und erbat himmlischen Segen.
Wozu wünschte sich der König solchen Segen?
Verloren die Söhne; ihre Mutter denkt bei sich
Ich will es nicht tun, die Münder der Söhne
nicht öffnen -
sie begingen Sünden, mit wie vielen Beschimpfungen
fütterten sie mich?
Achtzehn Flussläufen - achtzehn Söhne.
Am Schwanz eines Ochsen überquerte der König
den Baitarani.
Der Dichter des Jagannath (-pot) spricht wahr,
wahr:
Keine Kaste verdirbt, isst sie vom prasad
Jagannaths
Erde, Wasser, die Köpfe stellen keine Fragen
mehr.
im Süden Nahrungstöpfe, einer über
dem anderen.
Das Fest Thakur Rath im zweiten Mond von Asur;
Jünger ziehen den Festwagen im Wald von Bhori.
Die Bostom-Kaste wandert und singt hori bol;
die Bostom-Kaste wandert in Bhobari Bazar -
alle führen sie im Mund horo hori
Schwarz, schwarz Jom Raja, am Arm Konjo Boros rakhi.
Nachts gehen sie mit Laternen und erfüllen ihre
religiöse Pflicht.
Jede Kaste, die sündigt
in Indien
Findet ihre Strafe an der Pforte von Joms Reich.
Zwei tote Sünder achtet auf ihre Worte!
Sohnes Frau gab seiner Mutter, seinem Vater, nicht
zu essen,
und wenn sie gab, gab sie Probleme:
sie mischte das Essen mit Kuhdung und Dornen.
Das Ergebnis stellt sich ein an der Pforte von Joms
Reich:
Die Frau versinkt in der Hölle; im höllischen
Kessel
wird die Sünderin versenkt und hochgezogen, in
der Hölle.
Strenge Wache vor dem eisernen Haus:
Seht, wer was tut das Ergebnis entspricht der Tat!
Dies alles findet sich bei der Mutter der Hölle.
Und wieder, seht den Sünder, den grossen Sünder:
Gewinn von üblem Wissen schuf Übel
Anstelle von Wahrheit sprach er Lügen.
Die Jungen und Mädchen anderer mit Begehren zu
betrachten
Das Ergebnis findet sich an der Pforte von Joms Reich:
Mit der Zange wird die Zunge herausgerissen;
Nicht eine zahlreiche Strafen!
Seht, wer was tut das Ergebnis entspricht der Tat!
Dies alles findet sich bei der Mutter der Hölle
Und wieder - zwei Sünder, die grosse Sünden
begingen:
Der eine schenkt, der andere verletzt
Irdener Krug; der Kopf abgetrennt mit der Hacke und
fortgeworfen.
Er rief den Priester noch an der Pforte von Joms Reich
Doch ihm war die Hölle von Joms Reich bestimmt
Wer was tut das Ergebnis entspricht der Tat!
Und wieder zwei Sünder, die grosse Sünden
begingen:
Sie besassen grossen Reichtum, sie waren so stolz
darauf...
Als ein armer Mann an ihre Türe trat: "Scher
dich fort! Scher dich fort!"
Das Ergebnis an der Pforte von Joms Reich:
Mit geketteten Händen und Füssen wurden
sie hierhin und dahin gezogen
Auf und nieder und auf und nieder gezogen und vielfach
bestraft.
Wer was tut das Ergebnis entspricht der Tat!
Dies alles findet sich bei der Mutter der Hölle.
Den gewöhnlichen simol-Baum anzuschauen
macht Freude.
In dem Baum versammelt hocken die Geier.
Sie riechen den Gestank des Todes und kommen, einer
nach dem anderen.
Geier riechen den Leichnam und zerren ihn hierhin
und dahin;
ein Hyänenrudel frisst mit Wollust.
Wisch deine Tränen fort, gute Mutter ...
Ewig glückliches Leben sollte niemals, nie vergehen!
Doch sieh den irdischen Körper mit Erde vermengt
Sieh im Feuer das schöne Antlitz, es kehrt niemals
wieder.
Und wieder zwei Menschen hört auf ihre Worte!
Spenden, Meditation sie waren von wohltätiger
Gesinnung.
Seht, im Augenblick ihres Todes fanden sie den Karren
mit Blumen geschmückt.
Mutter, sieh wer spendet wird nicht verbrennen!
Tu Gutes den Armen und sieh, wie glücklich du
sein wirst -
Sieh nur wie glücklich sie dahingehn im blumengeschmückten
Wagen!
Jene, die davon nichts wissen wollen, sind grosse
Sünder
Und jene die wissen und all dies zu hören bereit
sind ihre Mühen finden Erfüllung.
Der Inhalt des Mahabharat ist wie amrit
Kasi Ram Das spricht: "Hört ihr, die Gutes
tut
Und singt einmal gemeinsam in eurem Mund hori hori!"
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